Brauchen Menschenrechte PR?

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(Quelle: von Loeper Literaturverlag)

(Quelle: von Loeper Literaturverlag)
Niemand ist gegen Menschenrechte. Trotzdem wissen die meisten Menschen darüber nicht sehr viel. Dankwart von Loeper sieht hier Handlungsbedarf. Deshalb liefert er mit seinem Buch „Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Asyl und Menschenrechte“ eine Anleitung für PR-Arbeit im Bezug auf Menschenrechte. Er versteht PR als Vermittlungsarbeit, die das Ziel hat, das Verständnis der Menschenrechte in der Öffentlichkeit zu verbessern.
Leipziger Judentümer
Neue Bücherschau in der Universitätsbibliothek Leipzig
Die Universitätsbibliothek Leipzig hat in ihrem Bestand viele alte Schätze. Sie ist bemüht, diese einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So wurden die Teile des Codex Sinaiticus, welche in Leipzig liegen, online mit den anderen Teilen, die in aller Welt verstreut sind, zusammengeführt. Im Jahr 2008 zeigte die UB in der Ausstellung „Ein Garten im Ärmel“ orientalische Handschriften und für die aktuelle Ausstellung wurden „Leipziger Judentümer“ aus den Magazinen geholt.

- Einführungen in die Hebräische Sprache waren bei christlichen Theologen beliebt. Die vorliegende Abschrift wurde an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert angefertigt. (Quelle: © 2010 Universitätsbibliothek Leipzig)
“Ossi” bleibt “Ossi”
Eine deutsch-österreichische Studie hat das Bild der Ostdeutschen in den Medien untersucht. Dabei haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass sich an dem Bild von den “Ossis” in den letzten 20 Jahren wenig geändert hat. Den Rest des Beitrags lesen »
„Semantische Kriegsführung“
Wie Sprache unsere Wahrnehmung beeinflusst
Die Operation „Gegossenes Blei“ der Israelischen Armee, begann am 27. Dezember 2008 und dauerte drei Wochen. Bilanz: 1400 tote Palästinenser (davon 850 Zivilisten), 5000 Verletzte und 3000 Wohnhäuser und Gebäude zerbombt. 13 tote Israelis. Was hätten wir gemacht, was hätte die Weltöffentlichkeit gemacht, wenn die Bilanz anders herum gewesen wäre? 1400 tote Israelis verursacht durch Bombenangriffe der Palästinenser? Was wäre passiert? Den Rest des Beitrags lesen »
Frieden durch Dialog
Frieden im Nahen Osten ist unerreichbar. So scheint es. Doch Alexandra Senfft zeigt in ihrem Buch „Fremder Feind, so nah“, dass auf einer persönlichen Ebene eine Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern möglich ist.

Dalia Golomb und Rawda Sliman - Eine israelisch-palästinensische Freundschaft (Quelle: edition Körber Stiftung Foto: © Judah Passow)
Migration und Bildung
In Deutschland haben zwei neue Forschungsprojekte begonnen, die den Zusammenhang zwischen Migration und Bildung untersuchen. Der Erfolg im deutschen Bildungssystem ist stark von der Herkunft abhängig. Für Migrantenkinder kommt die Tatsache hinzu, dass Migrationshintergründe oft mit sozialer Ausgrenzung verknüpft sind. Den Rest des Beitrags lesen »
Deutsch-kuwaitischer Dialog
Das Orientalische Institut der Universität Leipzig hat bedeutende Persönlichkeiten aus Kuwait eingeladen. Die Gäste wollen sich ein differenziertes Bild von Deutschland machen, gleichzeitig sollen die deutschen Dialogpartner ein besseres Verständnis für die arabische Welt und den Islam entwickeln. Den Rest des Beitrags lesen »
Mut zur Lücke?
Ulrich Wickert, der viele Jahre Nachrichtensendungen für ARD moderiert hat, kritisiert den “Mut zu Lücke” der Medien. In seinem Artikel in der FAZ bemängelt er die Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen. Sie geben sich der Sensationsgier hin, anstatt Hintergrundberichte zu liefern, mit deren Hilfe sich die Bürger eine Meinung bilden können. Den Rest des Beitrags lesen »
Geisteswissenschaften mit nur einem Programm vertreten
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat heute die Einrichtung von 17 neuen Sonderforschungsbereichen (SFB) bekannt gegeben. Immerhin eines davon ist dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zuzuordnen. Den Rest des Beitrags lesen »
Die Rolle der Medien im Kulturdialog
Bernhard Madoff, der Finanzbetrüger, ist Jude. Nidal Hasan, der Amokläufer von Ft. Hood, ist Muslim. In den Medien wird besonderer Wert auf die religiöse Zugehörigkeit der Täter gelegt. Dadurch werden Vorurteile gegenüber bestimmten Religionen verstärkt. Den Rest des Beitrags lesen »